Friedensnobelpreis für ICAN

Bundesregierung muss 'Nukleare Teilhabe' beenden

6. Oktober 2017

Tobias Pflüger, stellvertretender Vorsitzender der Partei DIE LINKE ist erfreut über die Vergabe des Friedensnobelpreises an ICAN, der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen:

 
DIE LINKE begrüßt diese Entscheidung ausdrücklich. ICAN kämpft seit Jahren für ein vollständiges Verbot von Atomwaffen. ICAN war wesentlich mit daran beteiligt, dass im Juli diesen Jahres 122 Mitgliedsstaaten der UNO ein Abkommen zum Verbot aller Nuklearwaffen vereinbart haben. Inzwischen haben 53 Staaten dieses Abkommen bei der UNO unterzeichnet, es tritt also demnächst in Kraft.

Leider gehört die Bundesregierung bisher nicht zu den Unterzeichnern. DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, nun mit Blick auf die Vergabe des Friedensnobelpreises, endlich ihre Blockadehaltung aufzugeben. Bis heute nimmt die Bundesrepublik durch die so genannte 'Nukleare Teilhabe' an der Atomwaffenpolitik der NATO teil. Bis heute ist der mögliche Einsatz von Atomwaffen Teil der NATO-Doktrin. In Deutschland sind US-amerikanische Atomwaffen in Büchel stationiert. Trägersysteme sind deutsche Bundeswehr-Tornados und derzeit läuft eine "Modernisierung" dieser Atomwaffen. All dies widerspricht explizit dem Verbotsvertrag.

DIE LINKE fordert die Bundesregierung auf, endlich diese 'Nukleare Teilhabe' zu beenden, und sich ernsthaft für einen Abzug und die Vernichtung der US-Atomwaffen einzusetzen. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN ist jetzt ein konkreter Anlass für die Bundesregierung endlich zu handeln, das Atomwaffenverbotsabkommen zu unterzeichnen und den Abzug der Atomwaffen aus Deutschland durchzusetzen.

Ergebnisse der Bundestagswahl vom 24. September 2017

                                       www.dielinke-starnberg.de

 

DIE LINKE. Bayern schickt künftig sieben Abgeordnete in den Bundestag. Herzlichen Glückwunsch an Klaus Ernst, Nicole Gohlke, Susanne Ferschl, Harald Weinberg, Simone Barrientos, Andreas Wagner und Eva Schreiber.

 

Wahlergebnisse im Bund, in den Ländern und Wahlkreisen »»

 

 Die Linke hat gerade im Westen und dort vor allem bei jungen Wählern in den Städten ordentliche Zugewinne verbuchen können. So gewann die Linke in Hamburg 3,4 Prozentpunkte und liegt dort bei 12,2%. Und sogar in den Flächenländern Bayern und Niedersachen konnte die Linke zum ersten mal überhaupt die 5%-Hürde meistern. Das sind mehr als Achtungserfolge. 2017 ist die Linke endgültig eine gesamtdeutsche Partei.
Nachdenkseiten vom 27.9.2017.

Zweitstimmen der Linken im Bund: 9,2 %

Zweitstimmen der Linken in Bayern: 6,1 %

 

Wahlkreis Starnberg - Landsberg am Lech

Erststimmen ( Bernhard Feilzer ): 4,0 %

Zweitstimmen: 5,4 %

 

Landkreis Starnberg

Erststimmen: 3,62 %

Zweitstimmen: 5,21 %

 

Landkreis Landsberg am Lech

Erststimmen: 4,29 %

Zweitstimmen: 5,69 %

 

Große Kreisstadt Germering

Erststimmen: 4,27 %

Zweitstimmen: 5,54 % 

 

 Die Ergebnisse aller Gemeinden im Wahlkreis 224 sind unter

Ergebnis aller Gemeinden »»

zu finden.

 

 

Unser Direktkandidat für den Wahlkreis 224 (Starnberg - Landsberg/Lech)

 

 

 

 

Bernhard Feilzer

 

 

 

Mitglied des Vorstands im Kreisverband Starnberg


Wohnort: Gilching
Beruf: Versicherungskaufmann
Alter: 68 Jahre
Schwerpunkte: Seniorenarbeit (Soziales, Wohnen und politische Vertretung)
Natur- und Umweltschutz - besonderes Augenmerk: Schutz der Bergwelt,
Asyl- und Einwanderungspolitik, eigenes Engagement im Helferkreis
Email: b.feilzer@bayern-mail.de

Bernhard Feilzer bedankt sich bei allen Unterstützern und Wählern.    

 

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Blick auf Starnberg vom Starnberger See - (c) Tourismusverband Starnberger Fünf-Seen-Land

 

 

                        Gemeinden des Landkreises Starnberg

 

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